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    Rückblick: The Legend of Zelda: Ocarina of Time

    Autor: Dennis Glöckner am 02.06.2011

    In etwa zwei Wochen können wir das Remake eines Titels in der Hand halten, welcher vor vielen Jahren einen unglaublichen Hype einsteckte und noch heute als einer der besten Titel aller Zeiten bezeichnet wird. Ja, in zwei Wochen wird die 3D-Fassung der Neuauflage von "The Legend of Zelda: Ocarina of Time" in den Regalen der Märkte stehen und darauf warten, gekauft zu werden.Um euch die Wartezet auf diesen Titel zu verkürzen, wollen wir euch heute einen kleinen Rückblick auf diesen Titel präsentieren.

     

    Wer den Titel damals zu seinen Anfangszeiten gespielt hat, war sicherlich überwältigt, denn er definierte das Zelda-Prinzip auf einer ganz neuen Ebene. Zum ersten Mal konnte man in einem Zelda-Titel in alle möglichen RIchtungen blicken und sich sogar den Himmel über Hyrule anschauen. Das Spiel präsentierte sich komplett in einem neuen Look, der für damalige Zeiten überwälltigend war. Ein postitives Merkmal war auch die Story des Titels und die einzigartigen Charaktere mit ihren lustigen und teils auch gruseligen Eigenschaften. Zuerst findet ihr euch als der kleine Feenjunge Link in eurem Baumhaus wieder und müsst dem Deku-Baum im Dorf der Kokiri helfen, den Dämon in ihm loszuwerden. Nachdem ihr euch dann noch durch weitere Dungeons geschlagen habt, wandelt sich nicht nur der Schwierigkeitsgrad, sondern auch das Aussehen und das Alter der Zelda-Ikone. So müsst ihr euch sieben Jahre später in der Zeit mit neuen Waffen in neuen Tempeln beweisen und schlussendlich gegen Ganondorf, den Fürst der Schatten, antreten. Das Interessante daran ist, dass ihr euch inmitten des Spiels manchmal wieder zum jungen Link "verwandeln" müsst, indem ihr das Masterschwert wieder in seinen Sockel steckt und dann zum Beispiel Dungeons wie den Brunnen oder einen Teil des Wüstentempels meistern müsst.

     

     

    Auch das Repertoire an Items ist in diesem Titel ausgesprochen hoch, so gibt es zum Beispiel auch einen Enterhaken, mit dem ihr euch an Holzbretter oder Zielscheiben ziehen könnt, oder auch einen Stahlhammer, mit dem man beispielsweise rostige Schalter betätigen kann. Die Items, die man verwenden kann, variieren jenachdem, ob ihr gerade jung oder alt seid. Mit der Okarina der Zeit ist es euch möglich verschiedene Lieder zu spielen, die eine bestimmte Wirkung zeigen. Es ist also möglich mit der "Hymne der Sonne" zwischen den Tageszeiten zu wechseln oder mit einem Lied sein Pferd, genannt Epona, das man auf der Lon-Lon Farm bekommt, zu sich zu rufen. Auch weitere Sidequests beherbergt das Spiel und auch Geheimnisse zeigen sich von hoher Häufigkeit. Das Sammeln der vielen Herzteile und der goldenen Skulltullas gibt dem Spiel zusätzlich etwas Drang, Alles haben zu wollen.

     

    Man kann definitiv sagen, dass der Titel einer der Highlights unter allen Videospielen ist, die bisher erschienen und das selbst für heutige Verhältnisse. Auch wenn dieser nicht das grafische Erlebnis der heutigen Zeit übertrumpfen kann, fesselt er mit dem überragenden Spielprinzip. Ein Remake und das sogar in einer 3D-Fassung könnte den Titel direkt noch ein bisschen nach oben stufen. Wir sollten uns definitiv auf "The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D" freuen! Den alten Titel gibt es übrigens für 1.000 Nintendo-Punkte im Wii-Shop-Kanal.