E3 2012 Live

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    Spiel

    Tiger Woods PGA Tour 12: The Masters

    Review - Seite 1:

    Nach einem kleinen Intro stehe ich nun zum ersten Mal auf dem Platz in Scottsdale vor mir liegen 18 Bahnen die viermal zu bezwingen sind. Da ich nicht das erste Mal ein Tiger Woods PGA Tour® in der Konsole liegen habe wähle ich als Schwierigkeitsstufe Mittel dazu Schwungschwierigkeit Advanced. Nach dem ersten Tag wird mir klar das könnte ein schwerer Weg werden ich liege lediglich mit ein paar anderen auf Platz 13. Doch auf den eher schwachen Anfang folgt ein guter Zweiter Tag und am Ende des dritten stehe ich sogar schon auf Platz zwei. Es wird schnell klar, dass der Einstieg in die Steuerung allen die den Vorgänger gespielt haben recht einfach fällt. Schon am vierten Tag beherrsche ich den Schwierigkeitsgrad einwandfrei. Das Turnier habe ich am Ende als erster beendet und somit meinen ersten Triumph in meiner Kariere eingefahren.

    Steuerung

    Wie in der Einleitung erwähnt fällt jemanden der den Vorgänger gespielt hat der Einstieg in die Steuerung leicht und dank Caddie kann man recht schnell einen wirklich anspruchsvollen Schwierigkeitsgrad auswählen. Alle die das Spiel zum ersten Mal spielen, sei etwas Geduld geraten, denn auch wenn es ein zwei Turniere länger dauert, wird man noch in der ersten Saison den Schwierigkeitsgrad auf Schwer stellen und mit der Schwungschwierigkeit Advanced Plus viel Spaß haben. Was bedeuten diese ganzen Schwierigkeitsgrade, auf was muss ich mich einstellen?

    Wer sich gar nichts zutraut startet mit der Schwungschwierigkeit „All-Play“, allerdings handelt es sich dann bei dem Spiel um ein Point-&-Click Adventure, da man genau weiß was der Ball machen wird egal wie man schlägt.

    Mit „Standard“ werden nun die ersten Bewegungen der Wiimote verwendet, so wird die Schlagkraft durch den Schwung bestimmt.

    Bis hin zu „Tour Pro“ wird immer mehr der Bewegungen übernommen, wie Drehung des Handgelenks, ist ein Schlag gerade ausgeführt, war der Schwung gleichmäßig?

    Wer das Wii-Balance Board verwendet, wird bei „Tour Pro“ auf die richtige Gewichtsverlagerung kontrolliert. Alles in allem kommt das ganze einer Simulation so nahe wie ich es bis jetzt „für den Hausgebrauch“ noch nicht erlebt habe.

    Weitere Schwierigkeiten

    Neben der Schwungschwierigkeit kann auch noch ein weiterer Schwierigkeitsgrad eingestellt werden, mit welchem man bestimmte Hilfen an oder aus schaltet. Wobei eine Hilfe Heraussticht: Der Caddie, ist nicht nur neu im Spiel, er ist auch tatsächlich eine verdammt große Hilfe. Er gibt einem Vorschläge, welcher Einstellungen für den nächsten Schlag die besten sind. Befolgt man seine Hilfen und macht alles richtig gibt es zudem zusätzliche Erfahrungspunkte.