Spiel
Thor: God of Thunder
Review - Seite 1:

Auch wenn "THOR" nicht der aktuellste Kinofilm sein sollte, veröffentlichte SEGA nun auch einen Videospieltitel zum Film für den 3DS, nachdem dieser vor wenigen Monaten schon für die Nintendo Wii und den Nintendo DS rauskam. Ob dieser Titel so göttlich, wie der Name es sagt, oder nur Zeitverschwendung ist, könnt ihr im folgenden Review zu THOR: God of Thunder nachlesen.
Thors Racheplan und die Reise nach Jotunheim
Nachdem die Krieger von Asgard gegen die Feinde aus Jotunheim eine treue Mitkämpferin, welche auch eine langjährige Gefährtin von Thor ist, verlieren, sucht dieser Rache. Ohne das Wissen von Odin, seinem Vater, macht er sich darauf mit seinem Bruder auf den Weg nach Jonutheim, doch Odin belebt Sif wieder. Daraufhin fällt er in einen tiefen Schlaf, was seinem Bruder Loki se

hr gelegen kommt.
Während sich die Vorgängerteile an die Geschichte des Filmes hielten, geht der 3DS-Ableger einen anderen Weg mit einer eigenen Story und anderen Geschehen. So kämpft der Prinz nicht nur gegen die Feinde aus Jonutheim, sondern bekommt es auf dem Weg durch Wälder, Höhlen, eisige Regionen und Vulkanebenen auch mit anderen mächtigen Kreaturen, wie Ulik, dem Mächtigsten der Trolle, zu tun. Nachdem er die Gegner der jeweiligen Dungeons, besiegen und diese meistern konnte, muss er gegen eine dieser Kreaturen kämpfen. Thors Hauptwaffe ist sein Hammer Mjöllnir, doch er kann im Laufe des Spiels auch weitere Fähigkeiten, wie Donner- und Sturmangriffe erlernen. Mit den Sturmmarken, die ihr am Ende eines Kampfes bekommt, könnt ihr diese neuen Fähigkeiten erlernen und anwenden. Mit so genannten Runen kann er seinem Hammer zu neuer Stärke verhelfen.