
Mit Pucca: Power up haben wir heute eine Katz und Maus-Jagd der anderen Sorte in unserem Testlabor, in der das Mädchen Pucca die Hauptrolle einnimmt. Vorher noch aus japanischen Zeichentrick-Serien bekannt, dann auf den Nintendo DS gebracht und nun landet der Titel bei uns – Jetzt wollen wir euch unsere Meinung offenbaren!
Garu, dich krieg ich schon! – Das Gameplay
Wie bereits gesagt, stellt der Titel eine klassische Katz und Maus-Jagd zwischen den beiden Protagonisten, Pucca und Garu, dar. Aber warum? Pucca hat sich komplett in den kleinen Ninja verschossen, als sie ihn zufälligerweise beim Ausliefern der Nudeln entdeckte, Garu empfindet aber nicht das selbe für das arme Mädchen und macht sich daraufhin auf die Flucht. Nun gilt es, ihn zu verfolgen und euch dabei mithilfe eines Metallkoffers oder Pfeil und Bogens, durch die Level zu kämpfen. Eure Gegner sind dabei vielseitig, ihr kämpft also mal gegen Katzen und mal gegen andere Ninjas, die versuchen, euch mit Wurfsternen zu attackieren.
Das Spiel verkörpert ein 2D-Jump’n’Run, wie es jeder Spieler kennen und können sollte. Ihr springt über die Häuser von schönen, asiatischen Orten, rennt durch Wälder und begebt euch selbst unterirdisch auf die Suche. Damit das Ganze allerdings nicht so trocken ist, schlüpft ihr auch mal in die Rolle von Garu und rast mit schnellen Schritten durch die Level. Dieser hat dabei die Hilfe seines Schwertes und von Wurfsternen, was ihn somit sehr ähnlich mit Pucca macht. Auch an Power up’s und andere Spielereien dachte man, weshalb ihr beispielsweise auch mal über euch hinauswachsen könnt, um einfach locker flockig durch manche Levels zu marschieren. Das Gameplay und auch die Story sind tiefgängig und leicht zu verstehen. Neben dem Abenteuer gibt es übrigens auch ein paar Minispiele, die dem Spiel etwas mehr Umfang geben.