
Man könnte meinen "Straßen des Glücks" klingt nicht nach einem Videospiel. Zugegeben, der Name klingt vielleicht nicht attraktiv, verdeutlicht jedoch auf simple Weise worum es überhaupt geht: Um Straßen und Glück. Und zwar viel davon. Und doch ist es der letzte große Wii-Titel 2011 und verdient nochmal näher beleuchtet zu werden. Kann „Straßen des Glücks“ überzeugen? Und worum geht‘s da überhaupt? Hier erfahrt ihr es.
Geld regiert die Welt!
Zuallererst sollte das Spielprinzip erklärt werden. Ihr spielt entweder euren Mii oder einen Charakter aus dem Mario oder Dragonquest Universum und kämpft euch auf einem Spielbrett durch. Auf diesem sind Läden verteilt, die ihr kaufen und ausbauen könnt. Sollte ein Spieler auf einen eurer Läden kommen, so muss dieser an euch eine Art "Miete" verrichten. Kommt man auf seinen eigenen Laden, kann man in diesen investieren und die zu zahlende
n Preise in die Höhe treiben. Ziel ist es, ein vorher bestimmtes Vermögen anzuhäufen. Der erste Spieler, der dies schafft gewinnt.
Das sind die groben Züge des Spiels. Hinzu kommt, dass es 2 verschiedene Spielmodi gibt: den einfachen und den normalen Modus.
Beim traditionellen, normalen Modus ist das Spielfeld in Bezirke eingeteilt. Je mehr Läden ein Spieler aus einem Bezirk hat, desto mehr sind seine Läden wert und desto mehr kann er auch investieren. Außerdem gibt es noch Aktien der verschiedenen Bezirke, welche erworben werden können. Diese steigen im Wert, wenn ein Spieler 10 oder mehr Aktien von einem Bezirk erwirbt oder wenn in Läden aus dem Bezirk, der zu den Aktien gehört investiert wird.
Der einfache Modus ist eine abgespeckte Variante des Normalen. Es fehlen die Aspekte des Bezirks und der Aktien. Diese sind nicht enthalten, und das reduziert das Spiel aufs Minimum. Jedoch gibt es die Möglichkeit, Läden in einer Reihe zu kaufen und dadurch den Wert zu steigern.