
John Tanner ist Driver. Und was macht ein Driver den ganzen Tag? Richtig! Auto fahren. Darum geht es auch in Tanners neuestem Spiel für den Nintendo 3DS. Während die HD-Konsolen und die Nintendo Wii den Ableger „Driver: San Francisco“ spendiert bekamen, können sich 3DS-Besitzer über einen ganz eigenen Driver-Titel freuen: „Driver Renegade 3D“ heißt der Titel aus dem Hause Ubisoft. Hat es damit ein tolles neues Rennspiel auf den Nintendo 3DS geschafft? Oder sollte man vor Tanners neuem Abenteuer auf dem 3DS schnell fliehen? Das verraten wir euch in diesem Review.
New York statt San Francisco
Die Handlung von „Driver Renegade 3D“ spielt in New York. Hier ist John Tanner, der Protagonist der Serie, plötzlich wieder in eine Verfolgung verstrickt. Während eines Bewerbungsgesprächs kommt es zu einer Auseinandersetzung mit Schüssen. Tanner macht sich natürlich sofort auf den Weg die Täter zu verfolgen. Dabei befreit er den Senator, der ihn zu einer Antikriminalitätskampagne überredet. Im Story-Modus
macht ihr euch nun also auf die Suche nach einigen Schwerverbrechern.
Insgesamt bietet der Story-Modus 20 Missionen, die alle mit schön inszenierten Zwischensequenzen umrahmt sind. Diese Sequenzen sind in einer Art Comic-Style gehalten. Es sieht aus als wären die Figuren Papierstücke, die übereinanderliegen. Der 3D-Effekt verstärkt diesen besonderen Stil, der uns gut gefallen hat.
Typische Jagden, Fluchten und Stuntrennen
Die Missionen in „Driver Renegade 3D“ bieten genau das, was von einem solchen Rennspiel erwartet wird. So gibt es verschiedene Missionen, wo ihr vor Verfolgern flüchten müsst. Dabei solltet ihr immer aufpassen, dass euer Auto nicht zu Bruch geht. Nach wenigen Kollisionen, beginnt es nämlich zu brennen und dann kann es durchaus passieren, dass die ganze Karre explodiert und ihr euren virtuellen Tod erfahrt. Dass es so weit nicht kommt, könnt ihr immer wieder Werkstätten aufsuchen. Einfach am Straßenrand an einer Werkstatt vorbeifahren und euer Auto sieht wie von Geisterhand wieder aus wie neu.