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    Spiel

    The Legend of Zelda: Twilight Princess

    Review - Seite 1:

    Einleitung

    Sehr lange mussten Zelda Fans auf diesen Titel warten. Doch am 8.12.2006, dem Erscheinungstag der Nintendo Wii, erscheint es endlich in Europa. Ein besserer Starttitel für die Zelda hätte man wirklich nicht erwarten können.

    Ein Zelda Spiel wie aus dem Bilderbuch. Am Anfang spielt man noch Link als Ziegeneintreiber. Denn man soll das Spiel erst einmal von der Steuerung kennen lernen. Doch bis man erst einmal richtig im Spiel drinnen ist, vergehen locker schon mehrere Stunden. Man hat bei diesem Spiel wirklich nicht übertrieben als man sagte es vergehen locker 80 Stunden um allein die Story fertig zu Spielen. Um dieses Game 100% durchzuspielen, können sogar 95-100 Stunden (= +Nebenquests, alle Herzeile usw...) vergehen.

    Story

    Der jugendliche Bauernjunge Link lebt friedlich mit seinem Vater in dem kleinen Dorf Ordon. Dieses liegt im Süden von Hyrule. Als er eines Tages mit seinem Vater Angeln geht, sagt dieser zu Link, dass er zu der Prinzessin nach Hyrule reiten soll. Am nächsten Morgen macht sich der nichts ahnende Link auf den Weg in die Stadt. Epona, sein treues Pferd, ist natürlich auch dabei. Plötzlich öffnet sich ein dunkles Portal aus dem Schattenwesen kommen. Link verwandelt sich in einen Wolf. Er wird niedergeschlagen und findet sich in einem Gefängnis im Schloss Hyrule wieder. Und dort begegnet er auch schon dem kleinen Schattenwesen Midna. Sie befreit ihn aus dem Gefängnis und führt den Auserwählten zu Prinzessin Zelda. Diese Erklärt was dem Königreich widerfahren ist und das Abenteuer fängt schon an...

    Alt und neu

    Es gibt alte bekannte, aber auch neue Gestalten. Natürlich gibt es sehr viele Nebenfiguren, doch ich zähle euch jetzt mal die wichtigsten Charaktere auf:

    Neu
    Midna: Am Anfang fand ich, dass Midna ein nerviges Geschöpf war. Doch wenn man in die Geschichte reinkommt, schließt man sie richtig ins Herz. Was trotzdem nerviger als Navis „hey“ schreie ist, ist ihr kichern. Nach einiger Zeit geht das einem echt auf die Nerven!

    Zanto: Der Bösewicht. Was er für eine Rolle spielt und ob er der einzige Böse ist, verrate ich lieber nicht.

    Iliya: Die Tochter des Bürgermeisters von Ordon. Link ist mit ihr befreundet.

    Alt
    Epona: Kennen wir aus Zelda OoT und Marios Mask. Ein treuer Begleiter.

    Horror Kind: Kennen wir auch aus Zelda OoT. Auf dem N64 hatte er keine große Rolle. Doch in TP schon: Er kennt den Weg zum Masterschwert!

    Navi: Eigentlich darf sie nicht fehlen. Sie sagt jedoch im ganzen Spiel kein Wort, sondern fliegt immer nur neben euch her. Ist wie eine Maus bei dem Computer. Schade.

    Die Gestalt als Wolf

    Am Anfang ziemlich ungewohnt. Doch nach einiger Zeit wird dies auch spaßig, da man alles von seiner kleinen Gefährtin Midna erklärt bekommt. Mit dieser Gestalt kann man Geister entdecken, die überall im Spiel verteilt sind, Gruben ausgraben, auf hohe Ebenen springen die man als Mensch nicht schafft, auf Seilen balancieren uvm…. Bevor man alle Lichtgeister befreit hat, muss man zwangsweise den Wolf spielen (in den Schatten-Welten). Doch nach dem 3. Tempel kann man sich zwischen Mensch und Wolf entscheiden. Trotzdem kann das Finden der Lichtkügelchen als Wolf schon ziemlich nervig werden. Dennoch nette Idee um ein Zelda-Spiel aufzupeppen.

    Nebenquests

    Diese machen höllischen Spaß. Von Rudern bis hin zu der Drillhöhle. Alles ist dabei. Die meisten sich ziemlich einfach. Doch z.B die Drillhöhle ist der schwierigste Dungeon im ganzen Spiel. Aber die Belohnung ist groß ;).

    Umfang

    Im Gegensatz zu OoT und den anderen Vorgängern, punktet TP hier vor allem beim Umfang. Neun Tempel, jeder mit Zwischengegnern und Endgegnern. Dann noch die Nebenquests und alle Herzteile finden usw.…. Wie schon gesagt: Um das Spiel auf 100% zu spielen braucht man gute 100 Std. (ohne Hilfe).